Triathlon Rückblick Juli (Gmunden, Obertrum, Wallsee)

SVG Trias stürmten bei 3 Triathlon Meisterschaften 9 mal aufs Podium!!!

Am 10.07 fanden in Gmunden die Landesmeisterschaften im Triathlon über die olympische Distanz statt. Nach 1,5 km Schwimmen (Massenstart), 42 km Rad und 10 km Laufen erreichte Anja Weilguni nach fulminantem Rennen als dritte Dame Gesamt und schnellste Oberösterreicherin das Ziel. Damit krönte sich Anja sensationell zur Landesmeisterin. Auch die SVG Herren zeigten starke Leistungen.

Stoneman der Bikedamen

Im Juli 2021 sagten 7 Damen „Ja“ – Ja zum Stoneman Dolomiti. In 2,5 Tagen 120 km und 4000 hm.

Am 10. Juli 2021 war es dann soweit, die servisierten Mountainbikes, intelligent gepackte Rücksäcke und gut gelaunte Bikerinnen machten sich auf den Weg nach Sillian, dem Ausgangspunkt für ihr Vorhaben. Hoch motiviert stand noch am Anreisetag die erste Etappe am Programm, von Sillian über die Leckfeldalm zur Sillianerhütte, ca. 1350 hm.

Der 2. Tag begann mit einem sportlichen Frühstück, um mit viel Power und Energie die nächste Tour zu bestreiten, von der Sillianerhütte über Demut-Passage und Passo Silvella zur Rotwandwiesenhütte, ca. 1400 hm.

Der 3. Tag führte weiter über Sexten, Innichen, Toblach zum Marchinkele und zurück nach Sillian, ca. 1400 hm. Die erschöpfte und immer noch gut gelaunte Damenrunde ließ es sich dann wohlverdient gutgehen. Mit was? Natürlich mit Aperol-Spritz … Prost auf eine großartige und pannenfreie Tour.

Hut ab, vor dieser beeindruckenden Leistung -eure Wadlbeisser!

Salzkammerguttrophy 2021

Am Samstag den 17.07.2021 fand wieder die legendäre Salzkammerguttrophy in Bad Goisern statt. Insgesamt standen für die MTB Langdistanz „Strecke A – Einmal Hölle und zurück“ um 05:00 Uhr Früh 320 Teilnehmer am Start. Die 204 km und 7044 Höhenmeter lange Schleife stand für unsere SVG Sportler Ziegler Mario und Reichetseder Peter auf dem Programm. In der Früh konnte man schon erahnen, was uns wettertechnisch heute erwarten wird, da der Wetterbericht keine Zweifel zugelassen hat. Direkt nach dem Start ging es in Richtung Rehkogel und auf den Raschberg hoch auf ca. 1.400m. Der Regen setzte nun so richtig ein und hörte bis ca. Mittag nicht mehr auf. Die Abfahrten waren aufgrund der schlammigen und glitschigen Verhältnisse extrem technisch, aber für uns gut fahrbar. Auf den Forststraßen bildeten sich schon richtige Bäche die uns entgegenkamen. Die Labestationen waren wie immer extrem gut organisiert und es macht immer Spaß zu sehen, wie motiviert die freiwilligen Helfer in Bad Goisern immer sind. Nach der zweiten Schleife über den Raschberg – Rettenbach nach Bad Ischl ging es wieder rauf in Richtung Hütteneckalm und danach sofort wieder in Richtung Lauffen über die Ewige Wand. Die ersten 4000 hm und ca. 100 km waren nun geschafft. Anschließend wechselt man bei einer Zusatzschleife die Talseite in Richtung Chorinsky Klause im Weißenbachtal und weiter über den Hochmuth. Die Abfahrten waren auch hier sehr verschlammt. Danach folgte das ca. 20 km lange Flachstück um den Hallstättersee leider ohne Mitstreiter bzw. Windschatten. In diesem Teilbereich finden bereits die Vorbereitungen für den härtesten Anstieg der Strecke A statt. Mit rd. 150 km und fast 5000 hm in den Beinen ging es nun steil Berg auf – zuerst auf den Hallstätter Salzberg und nach einer kurzen Abfahrt in Richtung Roßalm auf den höchsten Punkt der Trophy auf ca. 1.500 müA. Oben angekommen, war schnell klar, dass man schnell wieder runter ins Tal sollte aufgrund der tiefen Temperaturen von ca. 10° Celsius. Vom Gosausee stand noch der letzte größere Anstieg von ca. 450 hm am Plan. Bei monsunartigem Starkregen radelten wir in einem Viererzug mit super Geschwindigkeit und den letzten Körnern ins Ziel nach Bad Goisern. Diese Trophy war eine geniale Erfahrung und eine Herausforderung für Körper und Material. In den kommenden Tagen wird regeneriert…